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Physiotherapeutische Schmerztherapie

 

 
 
 
Schmerzphysiotherapie/Neuromedizinkonzept n. R. Dittel (NMK)

 
 
Mithilfe verschiedener Gewebetechniken, dreidimensionalen Bewegungsmustern (Komplexbewegungen nach Krabat/PNF), Manueller Therapie/Cyriax, Kinästhesie, (Körperwahrnehmungstraining), zunächst mit vorgestellten, dann praktizierten Bewegungen und Bewegungsübergängen, Visualisationsübungen (Ideoplasie) und Simonton-Verfahren, dem therapeutischen Einsatz von Sprache und Stimme (sog. Sprechhandeln des Therapeuten), verschiedener Körpertherapien wird der/die Patient/in seinem/ihrem ganzen Wesen angesprochen.
Klassische Behandlungstechniken und -konzepte werden in der Schmerzphysiotherapie auf besondere Weise kombiniert und modifiziert angewendet. Eine Bauchbehandlung beispielsweise, mit dem Hinweis auf die Beziehungen zur unteren Lendenwirbelsäule, kann als Interozeptive neuromuskulosekretorische Fazilitation (INF) besondere Auswirkungen auf die Grundfunktionen Atmung, Stuhlgang, Haut, Schleimhaut, Wärmehaushalt, Schlaf und Menstruation haben und ordnend auf sie einwirken. Gerade die Grundfunktionen sind bei sogenannten Schmerzpatienten oftmals schon lange gestört. Die Korrektur der Iliosakralgelenke kann den ganzen Rumpf wieder ins Lot bringen und eine Kieferbehandlung mit Hilfe der Manualtherapie kann Kopf-, Rücken-, und Gliederschmerzen am gesamten Halteapparat sowie Störungen in den inneren Organen positiv beeinflussen.
Viele Weichteiltechniken, Knochen- und Nerventechniken stehen mir in der Schmerzphysiotherapie zur Verfügung bishin zur viszeralen Osteopathie und der inzwischen schon lange etablierten Craniosakraltherapie. Techniken nach Terrier, Vogler, Middendorf, Scharschuch, Derbolowsky, Suchenwirth, Feldenkrais, Alexander u. a. ergänzen die Behandlungsmöglichkeiten. Aber auch musiktherapeutische Inhalte eröffnen Möglichkeiten dem Schmerzempfinden zu begegnen.
Wichtig ist es immer in alle „Räume“ zu blicken, nicht nur das funktionell gestörte Gelenk, sondern auch die umgebenden Strukturen, Kausalketten, den Patienten in seiner Gesamteinheit bishin zu seinen sozialen Beziehungen zu betrachten und ihm Hilfestellung zu geben.

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