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Physiotherapeutische Schmerztherapie

 

 
 
 
Manuelle Therapie / Cyriax

 
 
In meiner Praxis wende ich im Bereich der allgemeinen Physiotherapie, bei entsprechender Indikation die Manuelle Therapie nach Kaltenborn/Evjenth und Cyriax an. Nach eingehendem Befund und in Absprache mit dem behandelnden Orthopäden behandele ich an der gesamten Wirbelsäule, an den Extremitäten und wende ebenso Griffe in den Weichteilregionen an. Wenn nötig bringt der/die Patient/in Untersuchungsbefunde, RÖ-Bilder, MRT-Aufnahmen u.ä. zur Abrundung meines physiotherapeutischen Befundes mit.
 
Ziel der physiotherapeutisch angewendeten manuellen Therapie ist immer die Unterbrechung eines pathologischen Reflexgeschehen. Indirekte oder direkte Muskeldehntechniken können den muskulären Preßdruck vom Segment nehmen. Muskelhartspann und Muskelverkürzung, auch im Rahmen der muskulären Dysbalance entstehen reflektorisch durch Blockierung, innere Organerkrankungen, psychosomatisch oder infolge von Fehlhaltung, Fehlstatik oder Fehlbelastung. Durch Massage und Mobilisation kann das freie Gelenkspiel wieder hergestellt werden. Längs- und Querdehnungen, Muskelenergietechniken sowie die postisometrische Relaxation werden ineinandergreifend miteingesetzt.
 
Die Manualtherapie in der Schmerzphysiotherapie/Neuromedizinkonzept n. Dittel ist als eigenständiger Weg u.a. von Stoddard, Maitland, Terrier, Upledger, Derbolowsky, Schönberger, Steinrücken, Vogler, Jones und Lewit beeinflußt worden. Das Untersuchungsschema (Anamnese – Inspektion – Palpation – Auskultation – Teste) dient der Beurteilung und zum Therapieaufbau. 
 
Da der gesamte Körper in Interaktion steht, folgen kompensatorisch im gesamten Körper weitere Blockierungen. In Nachbarsegmenten und -gelenken kommt es zu Hypermobilitäten. Oft sind es gerade die „Überstunden machenden“ hypermobilen Segmente die die Beschwerden und Schmerzen verursachen. Bei der neuromedizinischen Untersuchung interessiert vor allem der Zustand verschiedener Dreipunktsysteme des Körpers. Zu den neuromedizinischen Dreipunktsystemen gehören beispielsweise der Fuß (Ferse-Großzehenballen-Kleinzehenballen), das Becken (Symphyse, Iliosakralgelenk links und rechts), die Wirbelsäule (Bandscheibe und Facettengelenk links und rechts) sowie die Kieferregion (Zähne und Kiefergelenk links und rechts). Diese Dreipunktsysteme korrespondieren miteinander und werden entsprechend behandelt.

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